Freude

Die Geschichte unserer Gemeindegründung ist für mich was Besonderes. Eine Geschichte mit einigen taktischen und vielleicht auch geistlichen Fehlern. Aber auch eine Geschichte, in der deutlich wird, dass Gott diese Gemeinde will.

Ein Aspekt, der mich zur Zeit freut, ist dieser:
Wir haben zwei Praktikanten aus unterschiedlichen Gemeinden bei uns.
Das Besondere ist, dass es Gemeinden aus unserem Bezirk sind.
Ferner, dass die Praktikanten aus Gemeinden kommen, in denen auch ich längere Zeit mitarbeiten durfte.
Rein gefühlstechnisch beginnt sich damit ein Kreis zu schließen … oder besser: eine Tür zu öffnen.
Für mich rücken diese Gemeinden dadurch etwas mehr zusammen.

Meine Freude wurde heute Abend verstärkt.
So konnten wir mit Hilfe der Praktikanten einen Lobpreis-Abend erleben und zwar in dem Haus einer der e.g. Gemeinden. Das ist Gastfreundschaft. Das verbindet.

So blüht eine leichte Hoffnung auf…
dass Gemeinden in der Stadt Berlin nicht gegeneinander sind oder sich als Konkurrenten ansehen, sondern dass wir in dem Bewusstsein arbeiten:
Wir arbeiten zusammen am Reich Gottes.
Mit manchen Macken, Schieflagen und Fehlern – aber noch vielmehr in der kreativen Buntheit des Gemeindelebens.
Es könnte sein, dass durch solche „Kleinstbrücken“ wie die Arbeit mit diesen Praktikanten das Zeichen nach Außen hin deutlicher wird, dass Christen zusammengehören.

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