Christenheit – wohin? (4)

– Fortsetzung von hier –

Ich frage mich:
Wo liegt der Schlüssel, um den Christen in unserem Land wieder mehr Schwung zu verleihen?
Wo liegen die Schlüssel, um unsere Gemeinden dynamischer sein zu lassen?

Wie geschrieben:
Die Lage ist dramatisch. Und es macht nicht den Eindruck, dass wir Christen dem Sog des Schwindens etwas entgegenzusetzen hätten.
Es scheint, als würden wir kaum als Vordenker oder „Vorleber“ brillieren.
Vielmehr als Nachahmer dieser Gesellschaft.

Theoretisch ist die Linie der Erneuerung klar:
Auf Gott vertrauen – weg von falschen Sicherheiten.
Mit den Ärmeren und Schwächeren teilen – abgeben von Eigentum und Besitz.
Allezeit beten – und nicht menschlich kämpfen.
Das Wort Gottes einsaugen – und nicht hauptsächlich Blöd-Filme, Schund-Romane oder Dumm-Zeitschriften.
Im Namen Jesu dienen – nicht die Eigenerfülung suchen, sondern das Reich Gottes.
Usw.

Ganz pauschal gefragt:
Geschieht das nicht in unserem Land?
Oder geschieht es, aber es ist halt keine Zeit für Erneuerung?

Advertisements

22 Gedanken zu „Christenheit – wohin? (4)

  1. Tja, das ist eine schwierige Frage. Und die eine oder andere Wahrnehmung, die ich exakt so mache. Alle freikichlich orientierten Christen, die ich kenne, sehnen sich nach „Erweckung“. Viele wollen Jesus in ihrem Leben handeln sehen, Predigten hören, die sie von den Sitzen reißen und in jedem Gottesdienst eine spürbare Begegnung mit Gott haben.
    Das Problem ist, dass nur wenige dabei Lust haben, ihren Status Quo zu verändern. Ich will nicht das Richtschwert über andere schwingen und reihe mich da durchaus auch mit ein, aber Veränderung beginnt immer bei einem selbst. Und wie du schon schreibst: Oftmals werden wir als Christen Nachahmer der Gesellschaft – deren Trends schwappen mit vielleicht 5 Jahren Verzögerung auch immer mal in die Gemeinde.
    Ich grüble in letzter Zeitoft und werde den Eindruck nicht los, dass in evangelikalen Gemeinden oft der Schwerpunkt (vielleicht manchmal unbewusst) auf Entertainment liegt, als weniger darauf, Gottes Ehre zu suchen. (Nochmal ich will nicht mit dem Finger auf jemanden zeigen, aber das ist so mein subjektiver Eindruck…). Ein wirkungsvolles Zeugnis für andere können wir nicht sein, in dem wir in erster Linie einem Modell folgen, das andere vorgedacht haben, sondern indem wir selbst in jedem Lebensbereich Gottes Willen suchen und ihm folgen. Auch dann, wenn sich die Handlungsmaximen, die daraus folgen, quer zu gesellschaftlichen Trends legen. Aber, wie gesagt, man muss das von Herzen WOLLEN – und nicht darauf warten, dass die Gemeinde/der Pastor/Bruder XY mich so lange bedient, bis sich der Prozess vielleicht von alleine bei mir einstellt.

    Was man dagegen machen kann? Gute Frage. Bin da auch etwas ratlos. Aber ich halte Beten für einen guten Anfang!

    • @curioustraveller

      „Aber ich halte Beten für einen guten Anfang!“

      Finde ich gut und richtig – bin Deiner Meinung.

    • Ohne Gebet ist nix Gutes los! Davon werde ich mehr und mehr überzeugt. Vielleicht ist das einer der Gründe (bewusst: „EINER der Gründe“), warum in Südkorea massig viel Christen existieren. Man sagt von etlichen koreanischen Christen, dass sie 1.2-3 Stunden am Tag beten.
      Sicher kein Automatismus. Aber ohne geht’s wohl auch nicht.

      Eine Hürde ist ohne Frage der fromm getarnte Egoismus.
      Man nennt sich Christ, lebt partiell auch so, aber will sich nicht wirklich von den Maßstäben dieser Gesellschaft lösen. Das ist kraftlos.

  2. sind wir soziologen oder theologen ? gesellschaft hier, gesellschaft da, gesellschaft trallala. und wer ist eigentlich diese “ christenheit“.

    die ortsgemeinde ist die hoffnung für die welt ( bill hybels ). ich denke, wir sollten, anstatt ängslich auf die entwicklungen zu gucken und diese zu analysieren uns um unsere ortsgemeinde und unsere stadt kümmern. das ist der ort an dem wir einfluss haben. und wenn uns da irgendeine idee kommt, die wir umsetzten wollen : tuen wir es einfach.

    • Besser noch: Jesus ist die Hoffnung für die Welt – „getarnt“ in der Gemeinde.
      Das aufmerksame Beobachten von gesellschaftlichen Entwicklungen und Entwicklungen im Reich Gottes finde ich sinnvoll. Aber ich stimme Dir da zu: Dabei dürfen wir nicht stehen bleiben. Es muss zum Gebet werden. Es muss zur Tat werden.

    • Suchet der Stadt Bestes…

      „Und sucht den Frieden der Stadt, in die ich euch gefangen weggeführt habe, und betet für sie zum HERRN! Denn in ihrem Frieden werdet ihr Frieden haben.“ (Jeremia 29,7)

  3. Auf das Beten will ich eingehen.
    Ist Beten nur unser Herz ausschütten vor Gott?
    Was machen wir wenn unser Herz nicht so fromm ist wie wir uns das wünschen?
    Wenn es eben lieber die weltlichen Dinge tut.
    Manchmal ist es besser zu hören als zu reden. Wir müßen auch das richtige hören.
    Auch hören gehört zum Gebet!
    Di9e Frage ist ;
    Hören wir mit katholischen Ohren oder mit evangelischen? 😉
    Als Katholik tat ich die Taten um errettet zu werden, jetzt tu ich gute Werke weil ich errettet bin.
    Wenn wir im Gebet auf das hören was der Herr getan hat werden wir ihm vielleicht weniger Vorschläge machen was er tun soll 😉
    Wir sollten im Gebet das Wort Christi hören.
    Wenn wir auf diese Weise hören werden wir neu Mut fassen.

    Berlinjc ich finde es toll wie klar du das Problem sieht. Ich muß das immer wieder lernen (Von Natur aus bin ich jemand der öfters mit dem Kopf in den Wolken ist) Vieles was ich früher für Glauben verkaufte ist Wunschdenken.

    Aber trotzdem glaube ich daß es der Weg ist viel auf daß zu hören was Gott getan hat.

    Liebe ermutigende Grüße

    Helmut

    • Hallo Helmut,

      kannst Du mit dem folgenden Bibelvers vielleicht etwas anfangen:

      „Wir wissen, dass Gott Sünder nicht hört, sondern wenn jemand gottesfürchtig ist und seinen Willen tut, den hört er.“ (Johannes 9,31)

      Gnade und Frieden
      in Jesus

      Oliver

  4. Hmmm…. Blöd-Filme … sie sprechen eine laute Botschaft: sie zeigen genau, welcher Mangel damit abgedeckt wird…

    oder andere „unpassende“ Verhaltensweisen…

    JesusPunk hat da einen Artikel aus den Tasten gelassen, der lesenswert ist:
    http://gekreuzsiegt.blogspot.com/2010/10/ein-mann-der-die-tur-eines-bordells.html

    Helmut, ich stimme dir voll zu: Hörendes Gebet…
    denn sonst stochern wir im Nebel mit unseren Aktivitäten, fühlen uns zunehmend hilflos und fehl am Platze…

    Gott redet 24 Stunden am Tag….stimmt unser Empfänger innendrin?

    Gestern spät habe ich mir den alten Klassiker mit James Dean angesehen: Jenseits von Eden!
    Ein grossartiger Film über einen aufrechten Vater, der es gut meint und seine hochsensible Frau und seine beiden hochsensiblen Söhne voll verpasst….
    Der Film hat bei mir auch ein einer vorgefertigten Brille gerüttelt…

    Wie sehen wir und wie hören wir?

  5. Hallo Olly,
    natürlich kann ich mit dem Vers was anfangen. 😉
    Bedeutet für Dich dieser Vers, daß man keine einzige Sünde haben darf bevor Gott uns erhört.
    Wenn man eine einzige Sünde haben darf, darf man dann auch 2 haben?
    Wieviele Sünden darf man haben und welche bevor die Gebetsverheißungen uns gelten.
    Waren die Jünger Jesus schon vor Pfingsten sündlos?
    Waren die 70 Jünger die Jesus ausgesandt hat sündlos?
    Wer stellt den Maßstab auf wie ernsthaft wir sein müßen.

    Ich bin Gott dankbar, daß mein Schuldbrief vernichtet ist. 🙂 🙂 🙂

    • Hallo Helmut,

      schön, dass Du zu Johannes 9,31 geantwortet hast 😉

      Weißt Du vielleicht auch, ab wann jemand gottesfürchtig ist und ab wann derjenige den Willen Gottes tut? Und weil ich gerade beim Fragen bin: Könntest Du mir bitte sagen, was Gottesfurcht und was der Wille Gottes und was die Sünde ist? Keine Standardantworten bitte, d.h. ich bitte Dich genau zu überlegen, bevor Du antwortest. Umschreibe dies doch bitte mit Deinen Worten, nicht mit den Worten, die Du irgendwann bzw. irgendwo gehört oder gelehrt bekommen hast. Rede doch bitte dazu auch bzw. vor allem in Ausspüchen Gottes (vgl. 1. Petrus 4,11), falls es Dir nichts ausmachen sollte.

      Gnade und Frieden
      in Jesus

      Oliver

  6. Ich sehe das von den WYD’s sehr starke Impulse ausgehen. Einer davon war in Deutschland Anbetungsnächte zu organisieren. Eucharistische Anbetung, vor einigen Jahren noch als überkommenes Brauchtum abgestempelt, hat eine Wiederbelebung erfahren. Was mir sagt, dass die Leute keinen Bock mehr auf Entertainment mit Knalleffekt haben und auch niemanden brauchen, der sie durchgehend zutextet. Was für mich erstaunlich war, ist dass ebenfalls ausgehend von WYD die Beichte gerade von jüngeren Leuten wiederentdeckt worden ist. Während des WYD in Köln waren die Anlaufstelle in der Deutzer Messe völlig überlaufen und bei den Anbetungsnächte sind die Beichtstühle bei uns voll. Was mir sagt, dass die Leute auch wirklich was aus der Anbetung mitnehmen. Es gehen wieder mehr Leute ernsthaft auf Wallfahrt, dieses Jahr waren für mich erstaunlich viele Leute bei Chartes-Paris dabei. Es geht also eher in Richtung Tradition. Oft läuft das ganze jedoch an den Ortsgemeinden vorbei. Der Trend geht hin zu regionalen oder überregionalen sehr locker verbundenen Gruppen, die sich ein gemeinsames Ziel setzten und daran arbeiten. Ich finde das ein bisschen schade, aber viele haben einfach keine Lust sich mit Verbänden und Funktionären vor Ort auseinander zu setzten. Ich würde jetzt nicht direkt von einem neuen Pfingsten reden, aber vom Licht am Ende des Tunnels oder einem Renewal schon. Auch wenn es von außen nicht so ausschaut und die Außenansicht noch immer von Dissidenten bestimmt wird, bei uns tut sich in den letzten Jahren viel. Soviel, dass einige schon befürchten, dass zu schnell ein zu hoher Druck aufgebaut wird und die eher (alt-)liberale Fraktion den Anschluss verpassen könnte.

  7. Hallo Olly,
    leider kann ich Deine Fragen nicht gemäß deinen Vorgaben beantworten.
    Ich habe von den Menschen,von denen ich glaube daß sie Diener Gottes sind gelernt und so gebe ich vieles weiter was ich von Ihnen empfangen habe.
    Bei meinem Leben mit Gott waren immer Das Wort Gottes und Menschen beteiligt.
    Da ich kein Griechisch kann brauche ich menschen die mir die Bibel übersetzen.
    manche Bibelstellen verstand ich erst mit Hilfe von Auslegung
    Zu Deine anderen Aussage mit den Aussprüchen Gottes.
    Ich versuche alles was ich tu in dem Namen Jesus zu tun.
    Bisher fühlte ich mich allerdings vor allem Gott verantwortlich mein Leben in seiner Abhängigkeit zu führen und noch kein Mensch hat es zu einer Gesprächsvoraussetzung gemacht.
    Was ich bei all meinem Erkenntnismangel über Sünde denke findest Du bei mir im Blog.

  8. Hallo Helmut,

    Du schreibst:

    „Ich habe von den Menschen,von denen ich glaube daß sie Diener Gottes sind gelernt und so gebe ich vieles weiter was ich von Ihnen empfangen habe.“

    Wie prüfst Du, ob jenes, was Du von diesen Dienern Gottes gelernt und empfangen hast, nach dem Willen Gottes geschieht? Sicherlich im Sinne von Apostelgeschichte 17,11 – aber meine Frage lautete auch nach dem „Wie“.

    Abgesehn von den „Vorgaben“, die hauptsächlich wegführend sind, möchte ich gerne von Dir erfahren, wie Du „Sünde“ definieren würdest und ob Du diesbezüglich auch einen Unterschied zu der Mehrzahl siehst, nämlich den Sünden.

    Du schreibst:

    „Ich versuche alles was ich tu in dem Namen Jesus zu tun.“

    Hierzu meine Fragen, wie Du dies einerseits tust und andererseits die Nachfrage dazu, ob Du (bzw. jeder Gläubige) überhaupt dazu befähigt ist, jenes zu tun. Was bedeutet es außerdem, etwas in dem Namen Jesus zu tun?

    Es ist gut, dass Du Dein Leben in der Abhängigkeit von Gott führen möchtest und meinst, dass Du Gott gegenüber verantwortlich sein möchtest. Allerdings frage ich mich, ob es ein Mensch auch so vollziehen kann, wie Du es so beschreibst.

    Es ist schade, dass dies bei Dir noch kein Mensch zu einer Gesprächsvoraussetzung gemacht hat, denn Du möchtest ja lernen, soweit ich Dich da richtig verstanden hast.

    Aus diesem Grunde frage ich Dich jetzt nach dem „Wie“ und nach der „Fähigkeit“, ein Leben vor Gott selbstbestimmt führen zu können.

    Diese Fragen brauchst Du auch nicht zu beantworten, sofern Du nicht magst, aber über eine in Deiner eigenen Selbsterkenntnis verfassten kurzen Auslegung von 1. Johannes 4,1 zu Sprüche 16,2 würde ich mich schon freuen.

    Gnade und Frieden
    in Jesus

    Oliver

  9. Sorry, für die Tippfehler, aber Online etwas in einem Formular ausfüllen, ist mir ein Graus, wenn ich zudem keine Korrekturmöglichkeit habe. Ich bitte auch für Flüchtigkeitsfehler um Nachsicht 😉

  10. Olly,
    muß noch ein bisschen nachdenken. 🙂
    Zwischen Sünde und Sünden unterscheide ich.

    [Spr 16,2] Alle Wege eines Mannes sind lauter in seinen Augen, aber der die Geister prüft, ist der HERR. Und im neuen Bund ist es der Herr mit seinem Geist der in uns der lebt.

    Wie prüfe ich.
    Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll !
    Wie hört ein Schaf die Stimme des Hirten.
    Ich weiß nicht wie? mit den Ohren vielleicht? 😉
    Ich lese in der Bibel, Ich rede mit dem Vater Ich vertraue Jesus und ich bin mir bewußt daß ich auf Gnade angewiesen bin.
    und so treffe ich Entscheidungen.
    Die Gnade die ich selber in Anspruch nehme, gebe ich den Brüdern, den Reformierten, den Katolischen Christen (Ich schreibe bewußt nicht den Katholiken), den evangelischen Christen (Ich schreibe bewußt nicht den Evangelischen) den Anticharismatikern usw.
    Kann ich vollkommen in Abhängigkeit von Jesus leben?
    Nein kann ich nicht Aber ich kann mich immer wieder neu auf meine Stellung
    in Christus Jesus beziehen und mich jeden Augenblick neu entscheiden im Vertrauen- auf das vollbrachte Werk von Jesus- zu leben.
    Ich habe das Wort Gottes nicht so doll betont, weil ich glaube, daß die geschwister, der Geist und das Wort irgentwie zusammengehören. Ein genaues Rezept über das Mischverhältnis gibt es glaube ich nicht.

    Wie sehe ich das mit den falschen Propheten?
    Ich denke daß wir nicht ein theologisches Schibolet finden sollten um sie zu finden. 😉 Richter 12 Vers 6.

    Die Glaubensgrundlagen gläubiger Gemeinden sehen ähnlich aus.
    Das ist zum Beispiel unsere
    klick
    Aber meiner Meinung nach richten die Jeftas in der Gemeinde mehr Schaden an als die falschen Propheten. 😉

    Denk mal an die unrühmlich Rolle der Reformatoren (die ich sehr schätze) bei der Täuferfrage.

    lieben Segen Dir

    • Hallo Helmut,

      Du schreibst:

      „Wie sehe ich das mit den falschen Propheten?
      Ich denke daß wir nicht ein theologisches Schibolet finden sollten um sie zu finden. 😉 Richter 12 Vers 6.“

      „Aber meiner Meinung nach richten die Jeftas in der Gemeinde mehr Schaden an als die falschen Propheten. ;-)“

      Mir ging es bei den Bibelversen in 1. Johannes 4,1 zu Sprüche 16,2 nicht darum, dass es falsche Propheten gibt, sondern darum dass jeder Mensch ein falscher Prophet ist – lese hierzu Jeremia 5,31.

      Du schreibst:

      „Wie hört ein Schaf die Stimme des Hirten.“

      Vielleicht geht es ja nicht um das Hören der Stimme, sondern um den Weg, den man zu gehen hat. Was ist der Weg? Achte darauf bitte, wie ich frage, denn mir geht es nicht darum, herauszubekommen, welche Weg man gehen solle, sondern wie der Weg beschaffen ist:

      Lese hierzu zunächst:

      a) Josua 3,4; 1. Samuel 12,23; Psalm 25,12; 32,8; Jesaja 30,21; 48,17; Jeremia 6,16; Johannes 10,4;

      b) Jesaja 48,10; Sacharja 13,9; Matthäus 7,14; Apostelgeschichte 22,16; 1. Thessalonicher 1,6

      Du schreibst:

      „Denk mal an die unrühmlich Rolle der Reformatoren (die ich sehr schätze) bei der Täuferfrage.“

      Die vermeintlich unrühmliche Rolle der Reformatoren war nicht ihre Rolle, sondern eine ihnen aufgedrängte Rolle – insbesondere der damaligen Zeit. Abgesehen davon war diese Rolle notwendig und meines Erachtens auch gut ausgeführt worden 😉

      Gnade und Frieden
      in Jesus

      Oliver

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s