Thesen zur Christenheit 3

o  Mehr Netzwerk-Gemeinde, weniger Zentral-Gemeinde.
Die sogenannten Mega-Churches gehören genauso zur christlichen Szene wie kleine Hausgemeinden. Es ist alles „Leib Jesu“. Es sind unsere „Verwandten“, die man sich nicht immer aussuchen kann, die uns Gott aber nun mal vor die Nase gesetzt hat.

Wiewohl es gut ist, dass es unterschiedlichste Formen des Gemeindelebens gibt, so gibt es eine Form, die besonders praktikabel ist und m.E. auch am meisten zukunftsfähig ist, da sie sich in der Vergangenheit bewährt hat:
Die Netzwerk-Gemeinde.
Sie braucht kein riesiges Gemeindehaus für Hunderte von Menschen, sondern es genügt eine Kneipe, eine Schulaula, ein Wohnzimmer, eine Vereinsstätte usw.
Die Netzwerk-Gemeinde hat nicht den einen Pastor, von dem alles abhängt, sondern sie hat viele Pastoren. Geht der eine, gibt es noch immer die anderen.
Die Netzwerk-Gemeinde erfordert noch viel mehr Christen mit einer apostolischen Gabe. Eine Netzwerk-Gemeinde kann flexibler reagieren als eine große Gemeinde mit oftmals bürokratischen Wegen.
Eine Netzwerk-Gemeinde macht es fast zwingend, dass die Mitmach-Gemeinde gelebt wird.
Eine Netzwerk-Gemeinde ist dennoch kein isolierter Haufen von frommen Spinnern, sondern sie ist bewusst Teil von einem großen Haufen frommer Spinner (bedenke: Die Kreuzesbotschaft ist für etliche ein Ärgernis und für andere eine Dummheit – nur für wenige etwas Befreiendes, womit in der Summe das „Spinnertum“ bleibt).
Es können im Netzwerk monatliche Treffen stattfinden – oder welche Zeitabstände auch immer sinnvoll sein mögen.
Die Netzwerk-Gemeinde ist wesentlich mehr in ihrem Viertel verankert als eine Mega-Church, zu der sich Menschen aus allen Windrichtungen aufmachen. In der Netzwerk-Gemeinde kennt man eher seine Nachbarschaft.
So kann ein Teil dieser Netzwerk-Gemeinde aus Gruppen von 3 Christen bestehen bis hin zu 70 oder mehr Christen. Ausschlaggebend ist, dass „man sich kennt“ und keiner in der Anonymität verschwinden muss.


Bildquelle:
http://www.sxc.hu/photo/1043922 von http://www.sxc.hu/profile/gerard79 – Seite aufgerufen am 28.10.2010

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7 Gedanken zu „Thesen zur Christenheit 3

  1. @berlinjc:

    Du schreibst: „Die Netzwerk-Gemeinde erfordert noch viel mehr Christen mit einer apostolischen Gabe.“

    Bist Du etwa der Meinung, dass es heute noch eine apostolische Gabe gibt ? Was verstehst Du darunter ?

    Gnade und Frieden
    in Jesus

    Oliver

    • @Olly:
      Ich denke, es gab die Apostel als Live-Zeugen Jesu. Von denen kann hier natürlich keine Rede mehr sein. Daher verstehe ich Christen mit einer entsprechenden Gabe ungefähr so:
      Sie haben die Fähigkeit, gemeindeübergreifend positiv zu wirken, können besonders gut vernetzen, ggf. Gemeinden gründen … Gott hat diesen die Fähigkeit gegeben, einen besonders weiten Blick und das nötige Herz für die Gemeinde und das Reich Gottes zu haben.
      Ich will mich da gar nicht unbedingt daran festmachen, dass es „apostolisch“ heißen muss. Aber in dieser Hinsicht kann der Begriff helfen, etwas verständlich zu machen.

      • @berlinjc,ich finde Deine Gedanken gut.
        Ich möchte mich an dieser Stelle Bee anschließen die irgendwo gesagt hat, daß Dein Blog angenehm zu lesen ist (sinngemäß) 🙂

        *3 Lob und Dank sei Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus! Er hat uns mit seinem Geist reich beschenkt, und durch Christus haben wir Zugang zu Gottes himmlischer Welt erhalten.

        *4 Schon vor Beginn der Welt, von allem Anfang an, hat Gott uns auserwählt. Wir sollten zu ihm gehören, befreit von aller Sünde und Schuld. *5 Ja, seine eigenen Kinder sollten wir werden, durch seinen Sohn Jesus Christus. Das hat Gott schon damals aus Liebe zu uns beschlossen.

        *6 Darum wollen wir Gottes herrliche, unverdiente Güte rühmen und preisen, die wir durch Jesus Christus, seinen geliebten Sohn, erfahren haben.
        *7 Denn durch das Sterben Jesu am Kreuz[A] sind wir erlöst, sind unsere Sünden vergeben. Und das verdanken wir allein Gottes unermeßlich großer Gnade, mit der er uns so reich beschenkt hat.
        *8 Ihr verdanken wir es auch, daß wir von Gottes Plan zu unserer Rettung erfahren haben und seinen Willen kennen.

  2. Wenn Du dir anschaust woher Mega-Churches entstanden sind, dann hat das was mit der Abwanderung der weißen Mittelschicht in die Vorstädte zu tun. Guck dir die Namen der Churches an. Stets am Rand von Großstädten/Ballungzentren, immer Mittelschicht, überwiegend Weiß.
    Den Innenstädt mit ihren sozialen Spannungen und der breiten Varianz an kulturellen Hintergründen nähern sich solche Kirchen höchstens als Charity-Trupp. Ein Haltung, vordem sich unsere „Volkskirchen“ sehr hüten müssen, dann auch die sind meist gehobene Mittelschicht und behandeln Bedürftige eben häufig nur als das: Problemfälle, dennen man alle Entscheidungen abnehmen muss, damit sie gesellschaftlich einigermaßen aktzeptabel und funktionstüchtig werden.
    In den Staaten hat diese Ausrichtung vllt. noch einen anderen Grund. Führende evangelikale Universitäten stehen sog. Interracial-Realations bis in die Gegenwart hinein eher ablehnend gegenüberstehen. Die Innenstädte großen Städte in den Staaten sind eher ein Mix Afro-Amerikanern, Asiaten und Latinos – Konzentration auf die anglo-amerikanische Mittelschicht ist bei den Mega-Churches, finde ich, eine ihrer größte Schwächen. In die Mittelschicht sind in den letzten Jahrzehnten viele asiatischstämmige Amerikaner aufgerückt, gut ausgebildet, traditionell eher stabile Familienverhältnisse und meist auch bereit Aufgaben in den Gemeinden zu übernehmen. Das Problem ist, dass viele Mega-Churches nicht den Mut haben asiatische Pastoren in leitende Positionen zu beschäftigen.
    Was von drüben hier rüber schwappt hat dann auch meist imense Schwierigkeiten sich den doch sehr anderen sozio-kulturellen Gegebenheiten anzupassen. Langer rede kurzer Sinn: Die Amis haben in den letzten Jahrzehnten Millionen für ihren Europa Outreach verklappt, ohne nennenswerte Ergebnisse zu bekommen. Daher finde ich, dass man – so schön ich die Projekte in USA z.B. auch auf katholischer Seite finde wie z.b. Teens for Life, Comming Home Network, KofC, die Theologie des Leibes Konferenzen oder Steubenville…- sie sind nicht übertragbar, weil die ges. Schicht, die in USA diese Projekte trägt, in Europa sehr bewußt Distanz zum Christentum lebt. Die Leute sind hier ja nicht eines Morgens aufgewacht und hatten keinen Bock mehr in die Kirche zu gehen, das war ein gesellschaftlicher und politischer Prozess. Daher finde ich es müßig ständig nach USA zu sehen, wenn es um Gemeindeentwicklung geht. Ich hätte auch lieber eine katholische Nachbarschaft, wie ich sie in der Nähe von Chicago finde, sie gibt es aber so nicht hier. Also kann ich mir die Projekte, die solche Nachbarschaften aktivieren, gepflegt in die Haare schmieren. Was für die Mega-Churches gilt, gilt, denke ich, auch für Hauskreisgemeinden und Networking wie man es in USA kennt. Hier sind Hauskreisgemeinden meist die letzte Anlaufstelle für Leute, die alle anderen Gemeinden schon durch haben und da meist negative Erfahrungen gemacht haben. Neben einem teilweise erschütterndem Defizit an Katechese bringen diese Leute meist schwerwiegende Probleme mit. Meist ist Autorität ein schwieriges Thema, weil sie Missbräuche erlebt und erlitten haben. Mit solchen Historien wird man schwerlich zum Networker, weil man einem Netzwerk einen unglaublichen Vertrauensvorschuss geben muss, damit es anfängt zu funktionieren. Wenn ich Teil eines Netzwerks bin, unterstütze ich hauptsächlich Dinge, die außerhalb meines Einflussbereiches passieren. Ich muss nicht nur unterstützen was so läuft wie ich mir das vorstelle, sondern vorallem die Sachen mitdurchziehen wenns in die Hose geht, denn die Qualität eines Netzwerkes zeigt sich vorallem, wenn es als Fangnetz für Abstürze und Misserfolge gut funktioniert.
    Noch eine Beobachtung, die ich gemacht habe: Viele Leute, die vor zwei Jahrzehnten fest in Jugendgruppen-/Bewegungen und freikrichlichen Gemeinden eingebunden waren, sind heute mehr oder weniger unchurched. Und das ganz bestimmt nicht, weil sie schlechte Christen sind. Viele haben mir schon mit Mitte Zwanzig erzählt, dass sie sich ständig überfordert fühlen. Druck von der Ursprungsgemeinde, hohe Erwartungen gerade an Jugendhauskreise, ständig „gemessen“ und „korrigiert“ werden. Diese Leute haben eigentlich nach meinen Standards keine existentiellen Probleme. Bei denen sind Partnerschaften nicht so vor die Wand gefahren, wie z.B. bei mir, Arbeitslosigkeit oder Finanzen (wie z.B. bei mir) war seltenst ein Thema, das Hauptproblem war die Gemeinde. Ein Problem was sie dann meistens mit dem ganz oder teilweisen Ausstieg lösten. Was mich dabei ziemlich aus den Socken haut, ist das jedem Trend in den Gemeinden hinterher gehächelt wurde, man unglaubliche Kraftanstrengungen unternahm, um neu Konzepte durchzusetzten, man aber die die Zeit und Geduld aufbrachte überhaupt eine Entwicklung abzuwarten. Was tat sich so im Umfeld meiner protestantischen Freunde? Viel zu viel. Da sind Konzepte von Calvary Chaple, Vineyard, Willow-Creek angekurbelt worden, neben bei wurde dann noch ProChrist angeleihert und dann gabs noch als Bibelkurs in einem Jahr „Das Leben meistern“, dadrauf gabs Ennegramm-Kurse (?) fast gleichzeitig kam man auf die Idee Bibelkurse von den Heukelbachern anzufangen, um danach dann doch lieber einen Alpha Kurs (dessen katholische Version überigens recht gut in einigen Gemeinden hier läuft) abzuhalten. Die Lobpreisband sollte möglichst semiprofi Performance abliefern und CDs verkloppen… Allerdings dürfte das selbstverständlich die Gemeinde nichts kosten und und man dachte garnicht daran, die Leute von anderen Aufgaben abzuziehen, um z.B. Zeit für Proben zu schaffen.
    Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzten hat man noch irgendwelche angeblich total geistgesteuerten Propheten eingelanden (eine der wirklich strangesten Veranstaltungen bei denen ich jemals war) und zu guter letzte meinte man sowas wie Healing Rooms etablieren zu müssen. Selbstverständlich wurden auch noch Leute zu Hotspots in USA auf sehr eigenartige Pilgerreisen geschickt und tatsächlich wurden einige Leute in die Gabe von Heilern gebetet…. ich mein, wer da als Schaf nicht anfängt zu randalieren, der hatte nie auf irgendwas Bock. Sicher war das Umfeld meiner Freunde sehr viel dynamischer als meins. Doch sollte Dynamik nicht etwas zielgerichteter sein?
    Wenn ich eine paar Vorschläge machen darf: Weniger ist mehr. Such mit deinen Leuten einen Glaubensgrundkurs aus, den ihr die nächsten Jahre anbieten könnt. – Ich würde ja hier The Great Adventure oder Agape empfehlen, aber das ist wohl die falsche Richtung.-
    Organisiert die Predigten und die Prediger so, dass sie gemeinsame Schwerpunkte haben und einander nicht widersprechen. Fightet zur Not eure theol. Differenzen hinter verschlossener Türe aus, aber tragt sie nicht in die Gemeinde. Seht zu das die Hauskreisleiter wirklich mit eurem Konzept konform gehen und auf die Predigten hinarbeiten. Sagt denen am Montag schon worüber ihr am Sonntag predigt, dann können die, die Hauskreise am Mittwoch schon an das Thema heranführen. Versuch ohne Versschnipseljagt auszukommen. Niemand kann sich die 38 wichtigsten Verse zu Whatever merken, da hilft auch kein Mitstenographieren oder mit Markern in der Bibel rummalen. Auch wenn es anachronistisch wirkt, der Jahreskreis mit seinen drei festen Bibelstellen hat unglaubliche Vorteile für die Gemeinde, auch wenn Prediger das oft als Einschränkung erfahren. Mut zur Geschlechtertrennung vorallem beim Beten. 80% der Frauen, die ich kenne, fühlten sich schonmal von „Brüdern“ begrabscht. Typen, die meinen sie müssten beim Lobpreis einem auf die Pelle rücken, stören einfach und nicht jede Frau will von jedem Hansel zur Begrüßung umarmt werden. Das mögen die nicht so gemeint haben, aber gerade das erzeugt misstrauen. Ab davon, dass ich auch schon auf Herren getroffen bin, deren Gabe des Gebetes dann doch weniger herz,- als schwanzgesteuert war und diese auf wundersameweise erlosch, als die Mädels für sich entschossen, dass Händeauflegen bei ihnen Tabu ist oder sie eigene Gebetskreise gründeten. Immer dran denken, der allerletzte der von soetwas erzählt bekommt ist der Pastor. Tu was praktisches biete Haushaltsseminare an. Die meisten Leute, dass weiß ich aus eigener Erfahrung, haben keine Ahnung wie man einen Haushalt mit engem Buget führt und der häufigste Grund für Steitereien in Partnerschaften ist die nichtvorhandene Kohle. Das mus nicht sein. Geziehltes Wirtschaften mit dem was man hat, ist nicht nur gottgefällig sondern auch stressfreier. Lehr deinen Leuten das Beten und fang mit den klassischen Hilfen an. Es muss ja nicht das Stundenbuch sein, aber die Psalmen helfen das Gebet zu formen. Für viele Leute ist die Stille Zeit ein Stressfaktor, weil sie etwas produzieren sollen, was sie eigentlich nicht kennen. Tradition – ich weiß nicht so deine Baustelle- kann da helfen. Teresa von Avila z.B. hat da sehr schöne Dinge geschrieben, die zwar uralt sind, aber immernochnicht verkehrt. Bußgottesdienste aber bitte ohne Schwefel oder Pycho-Gehampel. Buße ist wichtig und sollte von und mit der Gemeinschaft getragen werden, dabei hat es aber keinen Sinn den Leuten in regelmßigen Abständen zu erklären wie Scheiße sie sind, dass wissen die nämlich meist selber. Lukas hatte ein etwas anderes Bild von Umkehr, dass kann trefflich auswalzen. Auf der anderen Seite hilft es auch niemanden Sünde wegzupychologisieren und Schwamm-Drüber zu predigen. Schuld erkennen und eingestehen ist nicht einfach und ich kann mir eigentlich nur schwer vorstellen, wie man das ohne Beichtsakrament gebacken bekommt, aber da kannst Du ja kreativ werden. Achte darauf, dass Caritas nicht ein Nice-to-Have-Ding wird. Gerade in freikirchlichen Gemeinden ist die Tendenz zur Ghetto-Bildung groß, alles was passiert, passiert in, mit und für die Gemeinde oder den Gemeindeverband. Das hat auch, denke ich, viel damit zu tun, dass man der Welt drumherum nicht traut und man Angst vor Verweltlichung oder vllt. auch Katholisierung der Werke hat. Aber eine Gemeinde, die nur für sich existiert oder ihren Gemeindeverband ist nicht mehr als ein Club. Gibt es Leute in deiner Gemeinde, die in die Gefängnisse, Krankenhäuser oder Suppenküchen und Kleiderkammern gehen? Wenn nicht, warum nicht? Organisatiorisch ist der Aufwand zugegeben sehr hoch für eine kleine Gemeinde, aber ihr existiert ja nicht im Vacuum. Sicher sind solche Dienste meist in Wohlfahrtsverbänden oder eben bei der Caritas untergebracht, aber das heißt ja nicht, dass man da nicht mitmachen kann. Sicher muss man solche Dienste nicht auch noch denen Antragen, die eh mehr arbeiten als ihnen gut tut. Aber keine Gemeinde muss gelangweilte Senioren, Arbeitslose oder Hausfrauen/-männer haben. Das Evangelium zu verkünden heißt in den wenigsten Fällen an der Kanzel zu stehen, sondern viel öfter echt nervige Sachen, wie Taschenhochtragen für die biestige Oma von nebenan. Schöner Nebeneffekt solcher Arbeit ist, dass sie Frömmelei verhindert. Diejenigen, die schon fast durch die Gemeinde schweben, immer die Arme hoch haben, für jeden Scheiß ne erbauliche Bibelstelle finden und sich eigentlich nur noch mit einem Wörterbuch Fromm-Deutsch/Deutsch-Fromm aus dem Haus wagen (und Alter, auf die Typen scheinen Freikirchen irgendwie ein Monopol zu haben), werden durch gerade durch rotzige Senioren und unkooperative Wohnungslose wieder geerdet.
    So. das was. Was sagste? 😉

  3. @Helmut:
    Danke für Deine Ermutigung!

    @bee:
    Wow – das ist viel Lesestoff!
    Viele gute Gedanken dabei.
    Schade, dass Du keine Evangelische bist! 🙂
    (Nur ein humorvoller Seitenhieb – reicht ja, dass Du Christin bist)
    Aber mir gefällt sehr viel von dem, was Du schreibst. Irgendwie hast Du die Gabe, kantig zu formulieren…
    Gott segne Dich!

  4. @bee, möchte mich berlinjc anschließen.
    ich finde deine Beschreibungen sehr lustig. In manchen Teilen kann ich mich sehr gut wiederfinden. 🙂 Ich bin der, auf den die Freikirchen das Monopol haben 🙂

    Zur Erdung hab ich 7 Kinder :-).
    Aber ich bin Gott so dankbar daß er mich trotz allem errettet hat. (vor 30 Jahren)
    Ich denke Bee daß Dur genug kanaanäisch verstehst, daß du ohne Übersetzung klarkommst. 🙂

    Liebe Grüße und Gottes Segen von einem Heiligen aus Wehrsdorf. Eph.1,1.

    Noch was
    Erdung ist wichtig, aber ab und zu halte ich mich auch gerne in meinem Hauptwohnsitz auf.

    [Eph 2,6] und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen [Regionen] in Christus Jesus, 🙂

    (Mußte so eine Übersetzung wählen, weil manche Übersetzungen sich nicht zum abheben eignen. 😉 )

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