Multi-Site Church

war ein Thema auf den „Impulstagen für Gemeindegründung“ des Bundes der FeG.
Wieder ein neuer Trend? Wieder ein neues Gemeindemodell?

Ja und Nein.
Nicht neu, weil mancher ahnt, dass es dieses Modell schon in der Apostelgeschichte gab und auch immer wieder hier und dort in der Kirchengeschichte (so könnte man überlegen, ob mancher Gemeindebund bzw. die Evangelische Landeskirche oder die RKK auch eine Art „Multi-site church“ sind). Möglicherweise wird das längst in Teilen Asiens und Afrikas gelebt, aber die Amis verkaufen das jetzt. 🙂
Neu, weil es heutzutage oft an eine Videoübertragung der Predigt an mehreren Standorten einer Gemeinde gekoppelt ist und an dem Konzept theoretisch mehr gearbeitet wird. Relativ neu, weil es weg von der einen Mega-Church geht und mehr dem entspricht, was sich vielleicht die Hauszellenbewegung wünscht.

Was ist nun eine „Multi-Site Church„?
Es ist eine Gemeinde mit mehreren Standorten.
So existiert die eine Gemeinde in einer Stadt wie Berlin, aber eben in mehreren Bezirken und sogar innerhalb der Bezirke in verschiedenen Kiezen.
Sie ist vereint durch die gemeinsame Perspektive, die Werte, eine grundsätzliche Ordnung („geistliche DNS“).
Vor Ort kann sie sehr ähnlich mit dem ursprünglichen Gemeindestandort sein. Quasi wie eine „Burger King“-Filiale auf christlich.
Vor Ort kann sie aber auch ganz anders aussehen und teilt eben mehr die „geistliche DNS“ mit den anderen Standorten.
So gibt es Multi-site Churches, die sich extrem auf ihren „Kiez“ spezialisiert haben und die Musik, der Rahmen und die Predigten nur auf die Nachbarn vor Ort zugeschnitten sind.

Die Vorteile liegen auf der Hand und werden im Grunde nur durch die Herausforderung in Relation gesetzt, dass die gemeinsame geistliche DNS an allen Standorten am Leben bleiben muss.

Bald bin ich mit dem Lesen eines entsprechenden Buches fertig und werde dann mehr dazu von mir geben.

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12 Gedanken zu „Multi-Site Church

  1. Was man sich nicht alles einfallen lässt, nur um nicht zugeben zu müssen, dass ein Konzept tot ist 😦
    Was bringt das? Machtkonzentration, sonst nichts. Hilfreich? Sicherlich nicht – was genügend Beispiele in Jahrhunderten schon aufzeigen.

  2. Ok, gerne 🙂

    Zunächst: Nein, dieses Modell gab es in der APG nicht! Das hat dann doch noch ca 100 Jahre gedauert, bis sich der erste Bischof selbst als Herr über mehrere Gemeinden ernannte. Damit gab es dann auch einen, bis heute nicht geheilten, Bruch in der Geschichte der Gemeinde Jesu.

    Wenn man sich mit etwas Distanz dieses Konzept ansieht, muss man feststellen, dass der einzige vermeintliche Vorteil dieses Konzepts darin besteht, dass die Leiter sich wähnen dürfen, einer zahlenmäßig größeren Gemeinde vorzustehen, als es zunächst den Anschein hat. Sollte in dem einen oder anderen Fall tatsächlich auch ein finanzieller Ausgleich unter den Standorten fließen, wäre zumindest das eine Hilfe. Aber alleine dafür ein solches Modell verfolgen?

    Fakt ist, dass wenige Leiter sich damit ihren Machtstatus über mehr Mitglieder sichern. Wenige Prediger und Lehrer geben den Ton an, in Predigt und in dem was gelehrt wird. Wieder werden Stars gezüchtet und nicht das Individuum in seiner eigenen Jüngerschaft gestärkt. Individuelle Jüngerschaft passt nicht in irgendwelche Programme und Konzepte.

    Es mag einen beruhigenden Faktor haben, sich als Gemeinschaft einer größeren Gemeinschaft hinzuzählen zu können. Die Realität zeigt aber klar, dass im Krisenfall immer die größere Gemeinschaft ihre Dinge sichern wird – immer auf Kosten der kleineren. Ist die Zugehörigkeit zu einer größeren kirchlichen Gemeinschaft also ein Schutz? Nein.

    Ein solches Konzept ist jedenfalls nichts, was sich Hauskirchen wünschen würden. Zellgemeinden hingegen leben das schon lange. Da wäre höchstens der Sonntags ebenfalls dezentrale Versammlungsort neu – dafür kommen natürlich irre Kosten für die Übertragung des (Super)Predigers hinzu.

    • Die Sache mit den Videoübertragungen finde ich auch suspekt. Klar, heute benutzen wir das Internet und sonstwas für Technik, da sollte ein Video nicht verstören.Doch es wirkt wie eine „Guru-Veranstaltung“. Zumindest üfür manch wachsende Gemeinden in den USA scheint das MSC-Modell einfach nur eine Umgestaltung der einen Mega-Church sein – eben mit verschiedenen Standorten, aber doch der eine Prediger. Muss ja nicht immer schlecht sein, wenn’s der Prediger gut drauf hat.

      Es gibt wohl auch andere MSC-Modelle, ohne Videoübertragung, sondern mit Lehrern/Predigern vor Ort. Manche bezahlt, andere unbezahlt. Hier werden Leiter „freigesetzt“. Das könnte ich mir schon eher vorstellen. Wobei ich mich frage, was dann der Unterschied zu manchen Gemeindebund ist, der ja auch ein gemeinsames Ziel und ähnliche Werte hat.

  3. Ich finde es immer fazinierend zu sehen, dass es als Fakt angesehen wird, dass es keine Hierachie in der Urgemeinde gab und es beim Amt des Bischofs immer um Herrschaft gehen muss und die Übernahme von Verantwortung für andere immer deren Eigenverantwortlichkeit beschneidet.
    Dem ich hier nochmals widerspreche mit 72,12,1…;-)
    Der, der lehrt, scheint hier ganz besondere Art von Macht, Prestige und zu letzt auch Geld zu besitzten.
    Individueller Ausdruck in den Zusammenkünften scheint ungeheuer wichtig zu sein. Der Gedanke, dass es soetwas wie Liturgie als eine göttliche Vorgabe geben könnte, kommt scheinbar noch nicht mal ansatzweise ein Gedanke.
    Wenn dies nicht nur eine theor. Erwägung ist, sondern aus eigene Beobachtungen und Erleben, dann wird mir klarer, warum es vehementen Einspruch gegen die Sichtbarkeit der Kirche im traditionellen Sinn, als neues Gemeinwesen und neue Stadt, gibt.
    Lauft ihr da nicht eher dem sich überlebten Bild einer Hippi-Kommune hinterher? Ist das individuelle Clübchen in jeder alles, darf, kann soll eine Verwirklichung eines hochorganisierten Körpers, einer Stadt, eines Staates? Also mich erinnert das eher an das Anstreben einer Organisationsstruktur ähnlich einer Volvox. Alles nur keine Struktur mit sichtbarer Über- und Unterordnung, kann so eine Stadt entstehen?
    Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem.

    • @bee:
      Kommt vielleicht drauf an, wie wir „Hierarchie“ definieren und wie unser Blick auf Gemeinde insgesamt ist.
      Mir geht es nicht per se um ein Misstrauen gegenüber Autoritäten. Gott gibt die Gabe der Leiterschaft, der Apostel usw…. wer eine solche Gabe hat, wird eine gottgegebene Autorität haben, sofern er im Sinne Gottes handelt. Allein schon wegen des Grundsatzes der gegenseitigen Achtung und Unterordnung sollte man die Gemeindeleiter ernst nehmen und auf ihr Wort hören.
      Wer sich einer konkreten Gemeinde anschließt, ordnet sich damit auch einer entsprechenden Gemeindeordnung unter, ob sie nun bewusst oder unbewusst existiert. Man ordnet sich auch einer Gemeindeleitung unter, die idealerweise mit ihrer gottgegebenen Gabe im Sinne Jesu leitet.
      Eben weil die Leiter mehr Macht haben als andere Gemeindemitglieder, haben sie auch mehr Verantwortung vor Gott und Menschen zu tragen. Sie stehen mehr in der Öffentlichkeit und müssen umso mehr darauf achten, ein gottgefälliges Leben zu führen.

      Natürlich beinhaltet die Unterordnung unter eine Gemeindeordnung und eine Gemeindeleitung einen Kern von Hierarchie.
      Diese Hierarchie ist aber eingehüllt in die Vollmacht der Gemeinde selbst.
      Die Gemeinde darf ihre Leiter anhand des Wortes Gottes prüfen und sie ggf. mit 2 oder 3 Zeugen auch zurechtweisen und tadeln (ebenso soll die Gemeinde ihre Leiter ermutigen).
      Das zeigt das auf:
      Die Leiter dienen mit ihrer Gabe Gott, der Gemeinde und der Welt.
      Ebenso dient der Helfende, der Tröster, der Musiker…
      Diesbezüglich ist jeder Christ gleich vor Gott.
      Keiner, egal, welche Aufgabe er wahrnimmt, hat mehr Rechte als jemand anders, höchstens mehr Pflichten.
      Die Leiter sind möglicherweise die Ersten unter Gleichen…

    • Und ich finde es immer fazinierend zu sehen, dass es Katholiken so schwer fällt sich von den Gedanken zu lösen, dass die katholische Lehre und Vermittlung der Kirchengeschichte enorm verfälscht und auf die Belange der rkK verkürzt wurde.

      Lauft ihr da nicht eher dem sich überlebten Bild einer Hippi-Kommune hinterher?

      Und es ist jetzt besser einem über Jahrhunderte völlig verfälschten und ideologisch verfremdeten Dogmengebäude hinterherzulaufen?

      Fakt ist – und von daher wird es eigentlich kaum zu einer fruchtbaren Diskussion zwischen uns kommen können – das ich von den lehren der rkK absolut nichts halte. Zu viel ist umgedeutet, hinzugefügt, verfälscht und hinzugefügt worden, als dass ich das noch ernst nehmen könnte.

      Sorry, bei allem Respekt, die Behauptungen der rkK sind für mich keine Diskussionsgrundlage.

  4. Interessant, Du gibt dir immer Mühe die Gleichheit zu betonen. Ich werd‘ da das Gefühl nicht los, dass das auch nötig ist. Warum? Wie erfährst Du ganz praktische Autorität?
    Ich frage das, weil mir auffällt wie häufig Freunde und Bekannte von mir mit freikirchlichem Hintergrund über Machtmissbrauch bzw. geistlichen Missbrauch klagen und ich merke, wieviel Wert auf das Tun, die Mitarbeit, auf Was-Machen gelegt wird, und dass da sehr viel Selbstwert auch draus gezogen wird.
    Ich kann die Struktur-Kritik an der Kirche in sofern nachvollziehen, als das ich die Verbürokratisierung – noch ein Arbeitskreis, noch ein Ausschuss…- zum Kotzen finde. Aber was mir so garnicht in in den Kopf geht, ist wie Gemeinschaften, die doch eher basisdemokratisch Organisiert sind, solche Schwierigkeiten mit Autorität gerade im geistlichen Bereich haben können.
    Wie und vom wem wird Berufung geprüft und Autorität legitimiert? Wie findet man heraus was Christus in einer bestimmten Situation will? Wann darf ein Gemeindeleiter gegen das Votum der Gemeinde entscheiden und Gehorsam einfordern? Von außen betrachtet, scheint es mir häufig so, dass diejenigen, die ihre Agenda am stärksten pushen sich durchsetzten und Berufung oft eher als fromme Karriere begriffen wird. Gerade das Verwenden von Managmentmethoden zeigt ja, dass da irgendwie ein sehr starkes Arbeitsverhältnis zur Gemeinde besteht. Wenn ich sehe, dass Du versuchst einfache Gemeinschaft zu fördern, scheint das echt ein Problem zu sein.
    Ich weiß, nicht nur weil gerade wieder wer Revolution geschrien hat, dass die stärkere Demokratisierung häufig gewünscht wir, ohne jedoch überhaupt die daraus resultierenden Probleme zu bedenken.

    • Die Themen „Leitung, Autorität, Macht, Missbrauch…“ sind ziemlich komplex und ich befürchte, dass sich das kaum erschöpfend per Kommentarfunktion behandeln lässt.
      Nur ein paar Stichpunkte:
      1) Basis für diese Überlegungen ist die Bibel.
      Es geht nicht darum, was mir persönlich genehm oder unangenehm ist, sondern es geht um das, was wir aus der Bibel erkennen. Ein relativ gründliches Studium der Schrift dazu setze ich mal voraus.
      2) Der Bezug in Sachen „Leitung“ wird immer zwischen Gott und Seinem Volk hergestellt. Im AT hat Gott dazu verschiedene Mittler eingesetzt. Im NT ist Jesus der Mittler. Deutlich wird aber: Jesus stellt in den Bezug zur Gemeinschaft: zu den 3’en, den 12’en, den 72… schließlich den Tausenden in der Apg. Er ist das Haupt der Gemeinde – und nicht ein Mensch.
      Das muss gesehen werden, dass der Gemeinde insgesamt (nicht einzelnen Christen) eine große Autorität gegeben wird (z.B. in Mt 18,15 ff. hat die Gemeinde die letzte Entscheidung; in 1. Kor 5 soll die Gemeinde entscheiden usw.).
      3) Innerhalb der Gemeinde werden nun verschiedene Gaben und Dienste vom Geist Gottes vergeben, darunter auch die Hirtengabe, die Apostelgabe, die Gabe des Leitens… diese Personen sind keine Mittler zwischen Gott und Seiner Gemeinde. Das ist Jesus. Aber im Zusammenklang mit den anderen Brüdern und Schwestern dienen sie zusammen Jesus, einander und der Welt.
      4) Innerhalb der Gemeinde dienen die Leiter, im besten Fall nach Maßgabe der biblischen Weisungen. Wegen ihrer Gabe und ihres Einsatzes verdienen sie sicherlich mehr Gehör als manch anderer. Sie dürfen auch für „unpopuläre“ Entscheidungen stehen und darin vorangehen. Das wird ihnen aber nur so viel helfen, wie die Gemeinde bereit ist, sich auch ihnen unterzuordnen.
      5) Diese Unterordnung ist natürlich keine blinde, sklavische und menschenabhängige. Die Gemeinde soll ihre Leiter stützen und begleiten. Die Gemeinde darf ihre Leiter aber auch prüfen. Bei entsprechenden Verstößen der Leiter hat die Gemeinde das Recht, sie der Gemeindekorrektur zu unterziehen.

      Usw.

      Etwas hilfreicher ist für mich ein Vergleich zwischen der Kampfführung der Römer und der Germanen, den ich historisch nicht gesichert habe, aber mal aufgeschnappt habe.
      Bei den Römern ging um den Gehorsam gegenüber dem Vorgesetzten. Das war eindeutig Hierarchie. Das war militärisch natürlich effektiv.
      Bei den Germanen musste oft jeder Krieger für sich gewonnen werden, bevor man in die Schlacht ziehen konnte. Die Krieger leisteten nicht einfach so den Gehorsam. Aber wenn derjenige, der in die Schlacht rief, Führungsqualitäten hatte und Achtung bei den Kriegern genoss, dann war eine Teilnahme recht sicher. Nicht immer ein effektives System, aber eines, dass die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen achtete.

      Bislang verstehe ich die biblischen Texte in Sachen Leitung eher (Tendenz!) so, wie es bei den Germanen üblich war.

      Wenn ich Gemeinden schaue, dann stellt sich recht bald heraus, wer wirklich der Leiter dort ist. Das muss nicht immer der Pastor sein. Manchmal ist das sogar eine Person, die gar nicht im Ältestenkreis ist. Warum ist das so? Weil es um eine gottgegebene Gabe geht und nicht um ein Amt per Wahl oder dergleichen. Die Wahl kann solche Gabe u.U. bestätigen. Habe aber auch schon erlebt, dass sich die Wähler geirrt haben.

  5. Nun, ich komme nach ziemlich gründlichen Studium der Schrift zu einem ganz anderen Ergebnis. Ich lande, nicht bei einer Gemeinde sondern bei einer Kirche und bei Tu est Petrus. Ich finde, man mus theologisch ziemlich rumhampeln, um sich daran vorbei zu drücken. Selbst die protestanischen Reformatoren sahen noch die Eine Kirche in der Schrift, die es galt bei Luther z.B. aus der babylonischen Gefangenschaft zu befreien. Für mich sind Branch-Theory und Autonomie-Gemeinden eher eine nachträglich gefundene Lösung für das in der protestantischen Reformation entstandene Konfessionsproblem. Eine Nachträglich Implantation, um den Patienten zu retten. Aber das ist nicht die Frage.
    Meine Frage war, wie erlebst Du Autorität? Das Du theoretische ein Konzept hast, wie es sein soll, das war mir klar. Auch, dass du es mit deiner Sichtweise der Schrift harmonisierst.
    Aber, was passiert wirklich?

    • Autorität erlebe ich ganz unterschiedlich.
      Ich kenne Gemeindeleiter, die Autorität ausüben sollten, es aber nicht tun. Folge: Die Gemeinde insgesamt kommt wenig voran bzw. es dominieren dann mitunter Leute in der Gemeinde, denen es nicht immer gut zu Gesicht steht. Mitunter mit Folgen für die ganze Gemeinde.

      Ich kenne Gemeindeleiter, die Autorität ausüben, aber wie in einem Unternehmen. Menschlich sind wir ja alle, aber manche Dinge müssen dann doch noch anders angegangen werden.

      Ich kenne einen langjährigen Pastor, der autoritär ist. Natürlich hat er auch seine Schwächen, aber man spürt ihm ab, dass er dienen will. Ein recht positives Vorbild.

      Ich kenne Gemeindeleitungsteams, die wirklich ein Team sind, sich ergänzen, offen miteinander umgehen und die Gemeinde weitgehend mitnehmen können.

      Ich kenne einige positive Beispiele, relativ wenig Autoritätsmissbrauch und eben manchmal den Autoritätsnichtgebrauch.

      Autorität auszuüben, heißt dann für die Leitung, dass man sich zusammensetzen muss, miteinander eine Linie entwickelt, betet und betet, theologische Fragestellungen behandelt und ständig daran ist, die nächsten Schritte für die Gemeinde zu entdecken und schließlich der Gemeinde zu dienen: mit Lehre, mit Fürbitte, hier und da mit Seelsorge oder persönlicher Begleitung und bei alledem auch einzelne Gruppen verantwortet.

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