Die siegreiche Jesus-Gemeinschaft

Bissel plakativ, der Titel? Militärisch klingend?
Eher sportlich-kämpfend.

Es gibt, schwarz-weiß-denkend, Christen, die ein zielorientiertes Leben führen und Christen, die es nicht tun. Klar: Schattenbereiche, Grauzonen… all das relativiert diese Aussage.

Unser Christen-Dasein ist zielorientiert gedacht.
Wenn wir nun das Wort „zielorientiert“ gegen „auftragsorientiert“ austauschen, dann kommen wir der Sache immer näher.

Christen haben einen Auftrag:
Alle Menschen in die Jesus-Gemeinschaft einzuladen.
„Alle Menschen“, konkreter: alle Völker, ist eine wahrlich riesengroße Aufgabe.
Wie soll man das packen?

Es geht um dieses Prinzip:
Um das Vorleben, das Miterleben-Lassen, das Darüber-Reden und dann das „Andere-Selber-Machen-Lassen“.
So funktioniert die Kindererziehung.
So hat es Jesus auch getan.
Er hat keine großen Theorien über das Gebet formuliert. Er hat gebetet, andere haben es mitbekommen, dann sprachen sie darüber und schließlich beteten die anderen auch.

Natürlich ist der Auftrag enorm.
Natürlich ist die Umsetzung dieses Prinzips herausfordernd in Anbetracht unserer Fehlbarkeit.

Sicherlich macht uns Jesus deshalb Mut, den Blick auf Ihn zu richten:
Denn Er hat alle Macht und ist immer bei uns.

Nur so wird es eine siegreiche Jesus-Gemeinschaft geben.

Nachzulesen in Matthäus 28,16 ff.

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2 Gedanken zu „Die siegreiche Jesus-Gemeinschaft

  1. Hoi Dirk,
    ich hab nich so recht verstanden, was Du sagen wolltest?
    Aber: Bei der Abschiedsrede Jesu in Mt28 geht es nicht nur um die Verheißung Jesu, dass er immer bei uns sein wird, sondern diese Verheißung ist eingebettet in einen Auftrag. Wenn wir diesen Auftrag nicht ausführen bzw. wenn er uns gleichgültig ist, sind wir IHM ungehorsam. Ungehorsam ist etwas, was wir nicht auf die leichte Schulter nehmen sollen…

  2. Ich muß meinen Kommentar von eben korrigieren: ich glaube ich habe Dich verstanden, aber ich weiß nicht, was Du mit diesem Ausdruck meinst: siegreiche Jesus-Gemeinschaft.
    Und übrigens: das Wort, das im griech mit Völker übersetzt wird, kann am genauso-gut mit „Nationen“ übersetzen. Das macht eher Sinn. Der Auftrag bedeutet auch nicht, dass wir jedem Einzelnen das Evangelium gepredigt haben müssen, sondern eben eher ein Auswahl für die Gesamtheit. Wir brauchen keine Gesellschaften und Kulturen verändern, wie heute so forsch behauptet wird, sondern nur treu Christi Auftrag folgen und ihn bezeugen. Den Rest tut er. Das entlastet oder?

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