Wohin mit der Gemeinde?

Diese Frage ist tatsächlich geografisch gemeint.
Denn für unsere Kiezgemeinde ist das klar:
Mit Beginn des kommenden Jahres wird sich unsere Raumsituation ändern.

Zur Zeit sind wir Untermieter bei der Volkssolidarität.
Diese hat die Räume zum Ende des Jahres als Hauptmieter gekündigt.
Als Untermieter wissen wir nicht, ob wir wirklich dort bleiben können, wiewohl uns die Hausverwaltung sehr wohlgesonnen ist.

Es könnte jedoch sein, dass selbst die Bestuhlung verschwinden wird. Feiern wir dann Gottesdienste im Stehen oder auf den Knien?

Abgesehen davon, haben wir ein schönes Problem:
Der jetzige Raum wird zu eng am Sonntag-Vormittag.
D.h.: So oder so sind neue Räume fällig.

Unser Kiez ist aber nicht mit großen, öffentlichen und preiswerten Räumen gesegnet.
Wir haben hier und dort Anfragen für eine Raummiete zu laufen.
Doch im schlimmsten Fall stehen wir im Januar 2013 ohne Raum bzw. ohne Bestuhlung da.

Doch ist das der schlimmste Fall?
Nein – so oder so wird es Gottes Gemeinde zum Besten dienen.
Denn wir haben viele Räume: Wohnzimmer, Kneipen, Cafes, Spielplätze…
Das wäre „zur Not“ eine völlig andere Gemeindestruktur.
Ohne Frage dürfte es schwer werden, dass sich dann alle auf einmal treffen.
Aber Gott findet für Seine Gemeinde immer einen Weg und Platz!

Deshalb bin ich einfach nur gespannt, was der himmlische Vater für Seine Leute parat haben wird!

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