Die beste Botschaft – Teil 1

Am Anfang der Bibel steht, dass Gott die Menschen geschaffen hat.
„Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich.“ (1.Mose 1,26).

Zu Beginn steht also der Wunsch und Wille Gottes, Menschen zu schaffen, die in Beziehung zu Ihm stehen.

Gott bezieht den Menschen sogar in die Schöpfungsgestaltung ein:
„Gott, der Herr, formte aus dem Ackerboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und führte sie dem Menschen zu, um zu sehen, wie er sie benennen würde. Und wie der Mensch jedes lebendige Wesen benannte, so sollte es heißen.“ (1.Mose 2,19).
Das ist ein Ausdruck von Ebenbildlichkeit, von Wertschätzung und von partnerschaftlichem Handeln: die Menschen bekommen Verantwortung und Gestaltungsfreiräume.

Schließlich kommt es aber zum Sündenfall:
Die Menschen fangen an, Gott zu misstrauen. Damit wenden sie sich von Ihm ab.
Die eigentliche Sünde ist der Beziehungsbruch zwischen Menschen und Gott.
Gott wertschätzt den Menschen, aber Er ist auch ein heiliger Gott, der nicht tatenlos zusehen will, wie die Menschen einen Keil in die Gottesbeziehung treiben.
So kommt es zur Folge der Sünde:
„Gott, der Herr, schickte ihn aus dem Garten von Eden weg, damit er den Ackerboden bestellte, von dem er genommen war.“ (1.Mose 3,23).

Gott gibt den Menschen noch zwei Dinge mit:
a) Er entlässt sie nicht nackt, sondern gibt ihnen Kleidung mit.
Das ist ein Zeichen der Fürsorge.
b) Er kündigt Erlösung aus der Sünde an. Zur Schlange, der Verführerin, spricht Gott: „Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen.“ (1.Mose 3,15)
Gott macht deutlich, dass es einen Nachkommen der Frau geben wird, der die Schlange zerstört und damit die böse Macht beseitigt.

Wenn wir die beste Botschaft der Welt verstehen wollen, ist das festzuhalten:
1. Gott will die Menschen, bejaht sie und ist für sie.
2. Gott vollzieht das, was die Menschen innerlich schon beschlossen hatten: Auf das Misstrauen der Menschen folgt der Ausschluss aus der vertrauensvollen Beziehung mit Gott.
3. Aber Gott kündigt Erlösung an.

Mehr dazu im 2.Teil, der bald folgen wird.

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