Gemeinde oder Jüngerschaftsbewegung?

T4T, Discipleship Movement (Jüngerschaftsbewegung), Torben Sondergard... nur wenige Stichworte, die eines gemeinsam haben: es geht um die Bewegung und nicht um die Institution.

Jesus-Bewegung

Genauer gesagt: es geht darum, dass möglichst viele Menschen vom Evangelium hören, die Chance bekommen, sich zu entscheiden und im besten Fall dann lernen, im Alltag als Nachfolger Jesu zu leben, um dann wieder andere zu lehren. In diesem Lernprozess ist enthalten, dass man wiederum anderen vom Evangelium erzählt, diese die Chance bekommen, sich zu entscheiden… usw.
Nicht die Gemeindegründung steht im Fokus, sondern das Hingehen zu den Menschen, das Ausstreuen des Evangeliums und das Lernen & Lehren, damit wieder andere lernen und lehren.
In Anbetracht manch pompöser Kirchenbauten, kirchlichen Verwaltungseinheiten und der menschlichen Nabelschau, die auch vor Gemeinden keinen Halt macht, ist das eine dynamische Sichtweise. Und sie hat auch in der Bibel viele Belegstellen.
Wollte Jesus eine Bewegung?
Offenkundig!

Gemeinde Jesu

Was bei manchen Vertretern dieser Bewegung aber hochkommen kann, ist die Distanzierung von klassischer Gemeinde: Sonntags zur Gottesdienstfeier gehen, Vorstandstreffen, das Gemeindefest organisieren, regelmäßig miteinander beten…
Die Distanz rührt wohl daher, dass die klassische Gemeinde nicht sonderlich beweglich scheint. Tatsächlich ist vielen Gemeinden die Nabelschau näher als die Frage, wie sie ein Segen für ihre Umwelt sein kann.
Die Bewegungsanhänger sind gegen eine solche Form von Gemeinde allergisch geworden. Sie wollen sich nicht wieder einfangen lassen.
Aber:
Wollte Jesus Gemeinde?
Offenkundig!

Bewegung vs Gemeinde?

Natürlich droht auf beiden Seiten das Extrem:
hier die Gemeinde, die sich wochenlang mit der Frage beschäftigen kann, ob eine Wand nun weiß oder gelb gestrichen werden soll (bis dahin, dass Gemeindemitglieder die Gemeinde verlassen, wenn ihrem Wunsch nicht nachgegeben wird); dort der Bewegungsanhänger, der alleine herumstreut und niemanden mehr hat, mit dem er eine vertrauliche Beziehung leben kann, denn jede Regelmäßigkeit und Verpflichtung riecht ja sogleich nach normaler Gemeinde!

Ich frage:
Könnte es sein, dass Gott beides gewollt hat?
Nein! Nicht die Extreme!
Sondern das Miteinander von Gemeinde und Bewegung!?

Gemeinde UND Bewegung!

Es ginge darum, zu verstehen, dass Gemeinde und Dynamik keine Gegensätze sind, sondern man einander braucht!
Es braucht die „Wilden“, die Risiken eingehen, die was Neues wagen, die unkonventionell arbeiten, die sich immer wieder auf neue Menschen einstellen können, die keine Ruhe geben, bis „alle“ vom Evangelium gehört haben.
Es braucht aber auch die, die für Stabilität sorgen. Die einen sicheren Rahmen geben können. Die bereit sind, Menschen auch über Jahre und Jahrzehnte zu begleiten. Weil eben nicht jeder Mensch sofort geeignet ist, andere zu lehren und weil manche Menschen aus Lebenssituationen kommen, in denen Heilung wichtiger sein kann.

Oder anhand von biblischen Beispielen gesagt:
Manchem sagte Jesus, er möge zuhause bleiben und in seinem Dorf weiterleben.
Andere lud Jesus zur Wanderung ein.

Jesus war wirklich dynamisch und viel unterwegs.
Das ging auch, weil es Menschen gab, die ganz normal gearbeitet haben, und Jesus mit Finanzen und Nahrung unterstützt haben. Die Stationären sorgten für die Bewegten. Auch mit ihren Häusern, in denen Jesus zu Gast war.

Beachtlich ist, dass Jesus weder Tempel noch Synagoge als Einrichtung kritisiert hat. Stattdessen war Er dort, hat in den Häusern gelehrt und ist Menschen begegnet. Das heißt nicht, dass Tempel und Synagoge das eigentliche Ziel Jesu waren. Aber sie waren gut und hilfreich. All das ging nur, weil es Menschen gab, die für diese Gebäude sorgten und einen Rahmen schufen.

Nein, ich glaube nicht, dass es einen Gegensatz zwischen Gemeinde und Jüngerschaftsbewegung gibt.
Es muss vielmehr darum gehen, beides zusammen zu denken:
Wie kann Gemeinde die Bewegung unterstützen?
Wie kann die Bewegung der Gemeinde helfen?

Ich stelle mir Gemeinden dann wie geistliche Zentren vor:
Es gibt eine Kernmannschaft, die für das Wesentliche vor Ort sorgt.
Und es gibt Menschen, die ein- und ausgehen. Die dort inspiriert werden und dann weiterziehen.
Mit denen man in Kontakt bleibt und aneinander Anteil hat.
Und die dann bei ihrer Wiederkehr berichten und so die Gemeinde inspirieren.
Gemeinde also nicht als Festung, sondern mehr als Knotenpunkt.
Und die Jüngerschaftsbewegung nicht als losgelöste Parallele, sondern als Strom, der die Gemeinde umgibt.

Das wäre was!

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5 Gedanken zu „Gemeinde oder Jüngerschaftsbewegung?

  1. Hallo,
    du schreibst: „Wollte Jesus Gemeinde? Offenkundig!“ und definierst zuvor: „klassischer Gemeinde: Sonntags zur Gottesdienstfeier gehen, Vorstandstreffen, das Gemeindefest organisieren, regelmäßig miteinander beten…“
    Da lege ich doch Protest ein. Denn im NT ist es offenkundig, dass Jesus das nicht unter Gemeinde versteht! Das ist das, was wir Menschen aus Gemeinde gemacht haben. Und das ist doch sehr menschlich und im Vergleich zum Original verkrüppelt.
    Jesus wollte aber auch deutlich mehr als eine Bewegung, Insbesondere wenn diese gerade mal auf irgendwelche Schulungsprogramme basieren.
    Dein Fazit kenne ich nun schon aus meinem eigenen Leben seit Jahrzehnten. Und, es funktioniert nicht wirklich. Denn letztlich konzentriert sich alles zu über 90% nur auf Versammlungen und Programme.
    Hier muss tiefgreifender neu gedacht werden.

    Gruß, Charly

    • Danke für dein Mitdenken und dein Feedback!
      Ist ja die Frage, wie man „klassische“ definiert. Ich habe darunter die Gemeindeform subsumiert, die die meisten hierzulande kennen.

      Ich denke mal laut nach, bin unfertig damit und offenbare auch mal meine Gefühle:
      Ich werde es ein wenig leid, die eine Gemeindeart gegen die andere auszuspielen (ich sage nicht, dass du das tust.. ich schreibe nur von dem, was mich grundsätzlich bewegt). Ich werde es auch leid, nach der einen wahren Gemeindeform zu suchen. Als gäbe es das eine Geheimrezept, das die meisten verkannt haben und die einige wenige wüssten genau, worauf es ankäme. Kann auch zu einer christlichen Esoterik verkommen.
      Ist jetzt bissel polemisch und überspitzt, aber so wird es gewiss deutlich.

      Warum denke und empfinde ich das gerade?
      Weil ich einige Gemeinden unterschiedlicher Form kenne und überall treffe ich Christen, die mit Freude und Überzeugung Jesus nachfolgen.
      Ob das in einer Hausgemeinde ist, in einer apostolischen Bewegung, einer Landeskirche, Freikirche… egal.
      Christen, die sich treffen, um Gott und einander zu begegnen, um dann wieder gestärkt im Alltag als Nachfolger Jesu zu leben. Starke Sache!

      Mir ist noch nie eine Gemeinde aufgefallen, wo alles super war.
      Weder, was menschliche Beziehungen betrifft, die Beziehung zu Gott oder strukturelle Dinge.
      Auch damit meine ich das Gemeinde-A-bis-Z: Hausgemeinde, Landeskirche, Freikirche, Netzwerktreffen usw.
      Alles ist unvollkommen – bis Jesus wiederkommt.

      Also: Wonach suchen wir?
      Nach der einen „wahren“ Gemeinde?
      Wirklich?

      Gut, wenn man hinderliche Strukturen ändern kann.
      Gut, wenn sich Einsichten ändern!

      Aber es bleibt alles Stückwerk. Immer prozesshaft. Immer auch irgendwie runzlig, bis Jesus dann eines Tages alles schön macht.

      Deshalb überlege ich, mehr für Gnade zu plädieren.
      Einen gnädigen Blick auf die Menschen und die Gemeinden zu haben, die von Gott geliebt sind.
      Klar, in dem Bewusstsein, dass vieles unfertig ist – wie ich auch.
      In dem Bewusstsein, dass immer wieder Veränderungen nötig sind.

      Manchmal kann es auch darum gehen, eine bestehende Gruppe step by step zu begleiten. Unwahrscheinlich, dass sie innerhalb einer Woche die Gemeinderevolution umsetzen. Aber möglich, dass sie nach und nach hier und da was dazulernen.

      Ich schreibe hier von dem, was uns sichtbar ist.
      Ich kann kaum davon schreiben, was Gott sieht.
      Dennoch habe ich den Glauben, dass Jesus Seine Braut (die Gemeinde) sieht. Er sieht diejenigen, die zu Ihm gehören und mit Ihm ein Leib sind. Und Er liebt Seine Braut, auch, wenn sie sehr runzlig ist.

      Schlussfolgerung:
      Deshalb wüsste ich nicht, warum Leitungstreffen, ein Gemeindefest oder sonntägliche Gottesdienstfeiern falsch sein sollten. Sie haben hier und da ihren Stellenwert. Sie sind nicht das Einzige und auch nicht das Wichtigste. Aber sie können Ausdruck einer Gemeinde sein. Warum nicht?

  2. Vielleicht das noch zu den „90% Versammlungen und Programmen“:
    Ist eine Versammlung schlecht?
    Ist ein Programm schlecht?

    Ich denke: kommt immer darauf an! 🙂

    Laut Bibel sollen wir uns ja versammeln (nicht nur, aber auch).
    Versammeln = prinzipiell gute Idee!
    Frage: Was machen wir da?
    Da wird es spannender!
    Wird da etwa nur „konsumiert“?
    Wäre gut! Denn ohne zu empfangen, können wir nicht geben. Konsum ist nicht per se schlecht. Konsum wird m.E nur da falsch, wenn es nicht weitergegeben wird, weder an die Geschwister noch an diese Welt. Allerdings kenne ich mehrheitlich Christen, die dann doch weitergeben, ob in der Versammlung, davor oder danach, in der Familie, auf der Firma…

    Es kann auch Lebenssituationen geben, in denen jemand einfach nur da sein will. Hören will. Verdauen muss. Ruhe braucht.
    Manches ist auch Typsache: einer blüht auf, wenn er ständig im Austausch mit Menschen sein kann. Der andere braucht merhehtilich seine Höhlenzeit. Der menschenbezogene Typ blüht in einer Kleingruppe auf, wo jeder gefordert ist. Der Höhlenmensch bekommt das Grauen, weil er keinen Rückzugsraum sieht.
    Also Welche Versammlung hilft nun in der Nachfolge Jesu?
    Ja, in einer guten Versammlung kann man über alles reden. Auch darüber: „Ich brauche gerade Ruhe und Stille, weil ich total gestresst bin und durcheinander bin.“
    Muss man aber lernen wollen… und dann miteinander lernen. Braucht auch seine Zeit.
    Ich schweife ab…

    Auch ein Programm kann gut sein.
    Ich würde da nur fragen: Wozu ist dieses Programm? Wem soll es dienen? Wie flexibel ist es? Gottes Idee oder meine Ego-Idee? Ist es auch wieder verwerfbar oder dient es irgendwann sich selbst?

    So long…

  3. Hallo,

    ich versteige mich nicht darin das, was wir „Gemeinde“ nennen Rundweg schlecht zu reden. Das hat durchaus auch seine Berechtigung in seinem Zweck.
    Doch dieser gesamte programmorientierte Versammlunsaufwand ist maximal ein Teil des Ausdrucks dessen, was Jesus Gemeinde nennt.
    Nicht die Versammlung von Christen, nicht die eine oder andere Art solche durchzuführen, nicht die Konfession, all das ist nicht Gemeinde.
    Gemeinde nach Jesus ist vielmehr eine, durch Gottes Liebe geprägte Gemeinschaft. Eine offene Gemeinschaft, die „an Hecken und Zäune geht“ um Menschen dazu einzuladen. Eine Gemeinschaft die gibt, hilft, hält, stützt, Aufmerksam und aus Gott und zu Gott hin geprägt ist.

    Wir versteigen uns dazu etwas Gemeinde zu nennen, was bei genauem Hinsehen nicht einmal die Kriterien einer aufmerksamen Gemeinschaft erfüllt. Steile These, was? 😉 Kann ich aber belegen:
    Wenn Gemeinschaft fast nur in den Räumen der Gemeinde und innerhalb von Programmen stattfindet, nicht aber maßgeblich in den Privatleben und -häusern der Christen, ist es eben nicht aufmerksam, nicht Ausdruck der Liebe Gottes untereinander. Wenn dann noch die Programme der Gemeinde, neben Familie und Beruf, zu solchen Zeitfressern werden, dass sie eine Besuche auf nen Kaffee oder ähnlichen verhindern, haben wir Gemeinde pervertiert. Wenn wir Programme brauchen, um zB Bedürftigen innerhalb oder am Rande der Gemeinde mal beim Einkaufen oder ähnlichem zu helfen, ist Gemeinschaft pervertiert. Wenn Jemand krank wird und kaum einer merkt es, ist Gemeinschaft der Gemeinde pervertiert. And so on ….
    Versammlungen haben ihren Stellenwert, auf jeden Fall. Aber die sind laut NT eigentlich sekundär – Ausfluss der Gemeinschaft der Christen und eben nicht Kern der Gemeinschaft.

    Die eigentliche, wenn du willst von mir aus auch die „wahre Gemeinde“ baut Jesus, nicht wir. Die drückt sich keineswegs in irgendwie gearteten Versammlungen aus, Lobpreis oder was auch immer. Jesus hat uns im NT ein ganz klares Kriterium gegeben, an dem Gemeinde sichtbar wird:
    Joh 13:34 Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt. 35 Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. (Rev.Elb.)
    Johannes konkretisiert das in seinen Briefen nochmals deutlich.

    Es müsste doch auffallen, dass wir im NT keine konkreten Anweisungen über Programmabläufe unserer Treffen finden, oder? Keine Anweisungen für Schulungen und Seminare. Wir finden Muster, aber keine Anweisungen. Und was tun wir und nennen das auch noch Gemeinde?

    Konkret bedeutet das, Gemeinde ist Bunt. Genau so bunt, wie die menschen, die gerade Gemeinschaft in irgendeiner Art pflegen. Gemeinde ist nicht die eine oder eine andere Art etwas zu tun, sondern gemeinsam etwas zu tun und zu sein. Gemeinde sind die Christen, die Gemeinschaft um den Mittelpunkt Christus pflegen. So wie es Jesus doch gesagt hat:
    Mt 18:20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte. (Rev.Elb.)

    Also dürfen wir Gottesdienste abhalten, oder andere Programme? Na klar, wenn diese uns helfen den Kern der Gemeinde und Wachstum im Glauben zu fördern. Wenn dies uns allerdings mehr und mehr im Wege steht, dann sollten wir das reduzieren und uns wieder auf die Gemeinschaft konzentrieren. Das wesentliche tun und das andere deswegen nicht verwerfen.

    Gruß, Charly

    • Ich kann deinen Gedanken folgen und stimme überein.

      Sofern ich dich richtig verstehe! 🙂

      Mir ist klar, dass Gemeinde nicht heißt:
      – Gebäude
      – Sonntagmorgenstreffen (egal, welcher Wochentag)
      – ein bestimmter Gottesdienstablauf
      – die Mitgliedschaft im Rechtssinn
      – o.ä.

      Gemeinde lebt von der Beziehung von Gott her, von uns zu Gott hin und von Ihm her die Gemeinschaft unter uns, die sich übersprudelnd in diese Welt bewegt.
      Wie begegnen wir Gott, um all das zu empfangen?
      Das bedarf einer Abhandlung für sich, aber u.a. hat es mit der Gemeinschaft untereinander zu tun (s.a. der Bibelverweis auf die 2-3 und Jesus). Gemeinschaft untereinader wiederum heißt: sich treffen. Sich begegnen. Ein Programm kann dabei helfen, ist aber nicht die Gemeinschaft an sich. Sondern die Gemeinschaft kann da anfangen, wo zwei Menschen in den Austausch kommen („Austausch“ weitgefasst: Worte, Taten, Augenkontakt…). So kann auch eine „programmorientierte“ Versammlung Hilfe für diese Gemeinschaftsbegegnung geben – kann aber – wie du erwähntest – auch Gemeinschaft erschweren.
      Im besten Fall findet Gemeinschaft statt.
      Und dann fließt sie in die Welt hinein: die Leute gehen zur Arbeit, sind in ihren Familien, sind in der S-Bahn unterwegs und inspiriert durch das Erlebte und leben dann als Zeugen Jesu.
      Kommen irgendwann wieder zusammen usw.

      Was mir fehlt, ist das:
      mehr Dynamik, wobei ich weiß, dass meine Uhren anders ticken als die von Gott oder anderen Menschen.
      Tatsächlich wird ja vieles für den eigenen Bedarf gemacht. Viele Gemeindeprogramme sind sehr nach Innen gerichtet.
      Damit sind wir m.E. nicht in der Bewegung Jesu.
      Deshalb brauchen wir die, die für diese Dynamik einstehen.
      Diese wiederum haben mitunter eine so große Skepsis gegenüber der lokalen Gemeinde, dass sie oft abseits davon laufen.
      Hier würde ich eben gerne ein Zusammengehen sehen, um sich gegenseitig zu befruchten.

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